Der Obstgarten mit seltenen Sorten

Bei der Anlage des Obstgartens wurde vor allem darauf Wert gelegt, dass möglichst alte, seltene und kaum noch auffindbare Sorten gepflanzt wurden. Dabei kam dem Haus der Quitte in Volkach, das sich auf die Kultivierung seltener Quitten spezialisiert hat und der Botanik in Weißenburg, die sich auf seltene Maulbeerbäume spezialisiert hat, eine besondere Rolle zu. Mit Unterstützung der Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung konnten ebenfalls in diesem Jahr seltene Sauerkirschsorten gepflanzt werden. Darunter zählt zum Beispiel auch eine lokale und im Handel kaum auffindbare Kirsche aus Röthlein bei Schweinfurt.

Ohne Stiftungen wie der Bürgerstiftung Würzburg und Umgebung, die das Projekt überzeugt, wäre es nicht möglich Bauholz für die Anlage des Gartens oder pädagogisches Material wie Repliken oder Theaterausstattung zu erwerben, die es Schülerinnen und Schülern ermöglicht sich nicht nur dem Thema Mittelalter mit möglichst allen Sinnen zu nähern.